Schuke-Orgel

1967 erbaute die Berliner Karl Schuke Orgelwerkstatt GmbH als ihr op. 204 in der Immanuelskirche ein Instrument mit 54 Registern. Es ersetzte damals die kleinere Ibach-Orgel und gilt seitdem als eine der größten und klangschönsten Orgeln in der Region. Einen festen Platz im Programm hat das Instrument bei den monatlich stattfindenden Kantate-Gottesdiensten der Kantorei Barmen-Gemarke. Darüber hinaus geben sich zum "Internationalen Orgelforum Immanuelskirche" bekannte Organisten aus dem In- und Ausland ein Stelldichein. 

Disposition der Schuke-Orgel

 

Ibach-Konzertflügel

Das gemeinsame Engagement des Trägervereins und zahlreicher Wuppertaler Unternehmer ermöglichte 1996 den Ankauf dieses wertvollen Instruments, das von seinen Erbauern ganz auf den Saal zugeschnitten wurde. 



Aus dem Eigentum der Kantorei Barmen-Gemarke vermieten wir außerdem:

Jann-Truhenorgel

erbaut 1989 durch Georg Jann Orgelbaumeister Laberweinting (Bayern)

Disposition der Truhenorgel
Bass C - b° 
Holzgedackt 8' (Fichte)
Holzflöte 4' (Kirsche)
Gemsprincipal 2' (75% Zinn)

Diskant h° - f '''
Rohrflöte 8' (Kirsche)
Holzflöte 4' (Kirsche)
Gemsprincipal 2' (75% Zinn)
Sesquialtera 2 2/3' + 1 3/5' (75% Zinn)

Ungeteiltes Register
Scharff 2-3 f 1' 
Octave 1' 

Die Orgel hat 8 Registerzüge bei 5 Registern

Harfe

Pauken (26/29)

Sassmann-Cembalo

Sonstige Ausstattung

4 Drehstromanschlüsse 32 A
Transportable Leinwand
Beschallungsanlage (Sprache)
Bühnenpodeste
Notenpulte

 

 

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